Willkommen

auf meinem Blog.

Prof. Dr. phil. Angelika Beranek

Hier finden Sie aktuelle Infos rund um meine Veranstaltungen, interessante Links, Gedankengänge und Infos über meine freiberuflichen Angebote.

Seit September 2015 arbeite ich als Professorin an der Hochschule München mit dem Schwerpunkt Medienbildung.

Infos über meine ehemalige Hauptarbeitsstelle und themenbezogene Dossiers des Infocafes  beispielsweise zu Onlinemobbing, Facebook, “Killerspiele”, Internetsicherheit und Mediensucht finden sie weiterhin unter www.infocafe.org

Das Projekt „Digitale Helden“, an dessen Entstehung und Durchführung ich beteiligt bin, findet sich unter www.digitale-helden.de

Einige Angebote auf dieser Seite sind aktuell vor allem in Großraum München buchbar.  Dazu gehören Elternabende, Hilfe bei der Konzeptentwicklung, Fortbildungen, Projekte zum Einsatz von Medien in der Bildung, Beratung und Workshops zu vielen medienpädagogischen Themen. Fortbildungen und Vorträge sind natürlich weiterhin bundes- bzw. weltweit buchbar.

Anfragen bitte per mail an info(at)angelika-beranek.de

Sie finden mich außerdem auf Facebook (https://www.facebook.com/angelika.beranek) und auf xing, Twitter (https://twitter.com/a_beranek)  und natürlich auf diversen Veranstaltungen im Real- Life.

Veranstaltungen

In den nächsten Wochen stehen einige spannende Veranstaltungen an.

Zum einen findet in Köln vom 14.-16.11. die Clash of realities statt. Eine Konferenz rund um Kunst, Technik und Theorie von Computerspielen. Zusammen mit Sebastian Ring werde ich etwas zu Partizipationsmöglichkeiten in digitalen Spielewelten erzählen.

http://www.clashofrealities.com/2016/

Vom 18.11-20.11 geht es dann nach Cottbus zum 33.GMK-Forum unter dem Motto Software takes command: Welche Medienbildung und Medienpädagogik brauchen Kinder, Jugendliche und Familien heute? Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung

http://gmk-net.de/

Ab dem 5.10. geht es in München wieder mit dem Medienherbst los. Rund 200 Veranstaltungen sind hier gelistet. Ein Blick ins Programm lohnt sich!

http://interaktiv-muc.de/2016/09/23/medienherbst-2016-ueber-200-veranstaltungen-zu-medien-bildung-kultur-und-sozialem/

Sommer, Medien und Meer

Eigentlich noch ein wenig in Gedanken in Frankreich ( die Auvergne ist wirklich schön) holt mich schon wieder die digitale Welt ein.

Aus gegebenem Anlass schreibe ich hier ein paar Zeilen zur Handynutzung von Kindern und Jugendlichen. In dem gerade erschienenen / oder bald erscheinenden Artikel im Focus Magazin zur Medienerziehung, ist natürlich nur eine Kurzdarstellung möglich. Wie an meinen Formulierungen dort zu sehen ist, kann Eltern leider niemand die Entscheidung abnehmen, wie und wann man einem Kind oder Jugendlichen ein Smartphone zugänglich macht. Dies ist von so vielen Faktoren abhängig. Dazu gehört die Mediennutzung in der Familie, das Vorwissen der Eltern, die Reife der Kinder, die Anzahl der älteren Geschwister…

Wichtig ist in jedem Fall die elterliche Begleitung – am Anfang sollte man die Funktionen des Smartphones gemeinsam durchgehen. Bei jüngeren Kindern kann sich sogar ein Filterprogramm fürs Internet lohnen. Hier gibt es mittlerweile einige Apps auf dem Markt. Bei Jugendlichen solle man davon allerdings die Finger lassen und auch nicht das Handy kontrollieren. Wie sollen diese sonst jemals lernen, was Privatsphäre bedeutet?

Ein besonderer Moment, ist die Übergabe des Smartphones an den Nachwuchs. Hierbei sollte man auf die Wortwahl achten: „Das bekommst du, damit du uns immer erreichst, wenn du Probleme hast!“ ist der falsche Weg. So führt man das Smartphone als Bodyguard ein und man muss sich nicht wundern, wenn Kinder sich später ohne Smartphone unsicher fühlen. Besser: Betrachten sie die Übergabe des Handys als eine Art Initationsritual- ein Schritt ins Erwachsenenleben. Das heißt der Besitz des Handys ist auch mit einer Verantwortung des Kindes für dieses verbunden. Klären sie, was es heißt, ein Smartphone zu haben und welche Pflichten damit einhergehen.

Neben der pädagogischen Begleitung bietet es sich an, über den Telekommunikationsanbieter eine Drittanbietersperre einrichten zu lassen. So vermeiden sie teure „in App“ Käufe.

Weitere hilfreiche Informationen bekommt man auf folgenden Seiten:

www.klicksafe.de

www.handysektor.de

Für die Kleineren gibt es hier App-Tipps ( diese sollten dann aber auf dem Elternhandy landen): https://www.klick-tipps.net/kinderapps/

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Diverses:

Die Ergebnisse unseres Medientheorienseminars an der Hochschule München sind auf dem Blog www.medientheorienblog.wordpress.com abrufbar. Es sind wirklich tolle studentische Arbeiten dabei!

Was man anhand der Amoknacht in München über Twitter gelernt haben könnte: http://www.br.de/puls/themen/netz/4-dinge-die-wir-nach-der-amoknacht-ueber-twitter-gelernt-haben-100.html

Leitfäden zur sicheren Netzwerknutzung ( u.a. WhatsApp): http://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/leitfaeden/

Der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter) Jahresbereicht 2015 ist online: http://www.fsm.de/sites/default/files/fsm_jahresbericht_2015_online.pdf

Material zum Thema Onlinemobbing: http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=10097&reihe=1455

Die zwei großen Themen…

In den letzten Tagen bzw. Wochen haben zwei Themen das Netz dominiert.

Die terroristischen Anschläge und der Amoklauf in München teilten sich die Aufmerksamkeit mit Pokemon Go. Bei beidem gilt mittlerweile das Motto: Es wurde schon alles dazu gesagt, nur noch nicht von jedem.

Deshalb möchte ich diesmal eine kurze Zusammenfassung über lesenswerte Infos zu beiden Bereichen geben.

Zunächst zum weitaus schwierigeren Thema. Das Internet ist gerade voll von Hate Speech gegen Flüchtlinge. Egal wo man klickt, wird man mit Vorurteilen, falschen Fakten, Beleidigungen und Gerüchten konfrontiert. Politiker werden beschimpft und massenhaft Fakes geteilt. Eine neutrale Auseinandersetzung ist schwierig. Hierbei wird natürlich auch auf der Nennung des Attentäters von München als David S. „herumgeritten“ – sein Foto und sein „echter“ Name werden gemeinsam mit rechtsgerichteten Meinungen geteilt. So unterschiedlich die Vorfälle also sein mögen, so sehr werden sie im Netz vermischt und instrumentalisiert. Für mich jedoch sind sie eigentlich klar zu trennen.

Aber erst einmal drei Links zum Thema Hetze im Netz:

Infomaterial der Amadeu Antonio Stiftung

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/hatespeech.pdf

Die Aktion NO HATE SPEECH

https://no-hate-speech.de/de/

Ein guter Artikel aus der Zeit: Argumente sind kein Allheilmittel

http://www.zeit.de/digital/internet/2016-02/hatespeech-counterspeech-facebook-forschung

Noch schwieriger als diese Auswirkung, ist natürlich die Suche nach den Ursachen. Diese ist bei allen Fällen natürlich differenziert zu betrachten. Doch neben dem meist jungen Alter der Täter – hier wäre vielleicht wirklich mal ein Blick auf die Hilfestrukturen angebracht! (siehe dieser alte Blogbeitrag von mir)  – ist erneut das Thema Medienwirkung bzw. die „Killerspiel“ – Debatte aufgekommen.

Darum gibt es hierzu noch ein paar Links:

https://motherboard.vice.com/de/read/was-die-wissenschaft-wirklich-zum-verhltnis-von-killerspielen-und-gewalt-sagt

Guter Überblicksbeitrag der Süddeutschen Zeitung

http://www.sueddeutsche.de/digital/amoklauf-in-muenchen-zurueck-in-die-nullerjahre-de-maizire-reanimiert-killerspiel-debatte-1.3092117

Der aktuelle Forschungsstand ( auf sehr vielen Seiten)

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Medien-und-Gewalt-Befunde-der-Forschung-Langfassung,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

Zu guter Letzt empfiehlt es sich einmal dieses Video zur Terrorangst in Europa anzuschauen. Und ja – hier vermische ich selbst jetzt beide Fälle- aber zur Erdung ist das ganz praktisch:

http://www.tagesschau.de/inland/kurzerklaert-terrorangst-101.htBildschirmfoto 2016-07-26 um 19.50.43ml

Soviel erst einmal dazu. Kommen wir zum erfreulicheren Teil. Ein Spiel erobert die Stadt Pokemon Go – auch hierzu gibt es viele unterschiedliche Facetten. Ich selbst finde es eigentlich ganz schön zu sehen, wie ein recht einfaches Prinzi
p dazu führen kann, dass sich unterschiedlichste Leute unterhalten und gemeinsam spielen.

Pädagogische Ratgeber

http://www.spieleratgeber-nrw.de/Pokemon-Go-unter-der-padagogischen-Lupe.4770.de.1.html

https://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/was-eltern-und-lehrende-ueber-pokemon-go-wissen-muessen-596/

Kritischere Stimmen

Betrüger bei Pokemon Go

https://www.wired.de/collection/latest/auch-bei-pokemon-go-gibt-es-laengst-betrueger

Mit Pokemon Go Geld verdienen ( nicht wirklich kritisch)

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Traumberuf-Pok-mon-Trainer-Mit-Pok-mon-Go-Geld-verdienen-so-geht-s-4987421

Pokemon und Datenschutz

http://www.pcgameshardware.de/Pokemon-GO-Spiel-56108/News/Kritik-am-Datenschutz-1202580/

Neben diesen Hauptthemen gibt es außerdem noch:

Die Stellungnahme der Initiative „keine Bildung ohne Medien“ zum Strategiepapier Bildung in der digitalen Welt

http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/publications/stellungnahme-zum-kmk-strategiepapier-bildung-in-der-digitalen-welt/

Die Ausschreibung zu einem Multimedia Wettbewerb für unter 25- Jährige

http://www.mb21.de/wettbewerb_teilnahme.html

Kurz vor der Prüfungszeit…

…gibt es mal wieder Neuigkeiten.

Es hat mich sehr gefreut, dieses Jahr im Expertengremium für den klicksafe Preis mitwirken zu dürfen. Herausgekommen sind hervorragende Nominierte. Zur Pressemeldung geht’s hier entlang:Pressemeldung Klicksafe Preis

Zusammen mit dem VCP (Verband Christlicher Pfadfinder) starteten wir einen kleinen Bildschirmfoto 2016-06-15 um 20.59.01Hackaton. Studierende meines Seminars haben an einem Wochenende Projekte entwickelt, die auf den Sommerlagern der Pfadfinder mit den Teilnehmern umgesetzt werden können.

Sobald die Doku online steht gibt es den Link zu einem Geländespiel, dem PfaDJ und anderen tollen Ideen.

Eine Softwareanalyse zeigt, dass Algorithmen, die zur Beurteilung des Rückfallrisikos von Strafgefangenen in den USA eingesetzt wird systematisch bestimmte Gruppen benachteiligen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Justiz-Algorithmen-benachteiligen-systematisch-Schwarze-3216770.html

Außerdem gibt es zwei spannende Ausschreibungen.

Wer also Geld für Projekte braucht kann hier klicken:

In München ist die Herbstausschreibung des medienpädagogischen Förderprogramms des Netzwerks Interaktiv und des Stadtjugendamts München veröffentlicht worden. Der Themenschwerpunkt der neuen Ausschreibung lautet: WWW- Wer sind wir im Web?

Mit diesem Schwerpunkt liegt der Fokus auf pädagogische Projektideen, die sich mit der Frage nach der digitalen Identität und der Online-Selbstdarstellung beschäftigen.

Antragsfrist ist der 15. Juli 2016

Download weiterführender Infos: Fördermittel-Ausschreibung_Herbst2016

Die Bundeszentrale für politische Bildung fördert Projekte, die sich dem Thema Hass im Netz entgegentreten widmen.

„Im Rahmen einer Zuwendung sollen Projekte von gemeinnützigen Akteuren der außerschulischen Jugendarbeit, Jugendhilfe und politischen Jugendbildung gefördert werden, die Jugendliche in die Lage versetzen, im Social Web und in sozialen Netzwerken verwendete menschenfeindliche und extremistische Narrative zu erkennen, Gerüchte und Falschmeldungen zu analysieren und zu widerlegen und die junge Menschen dazu befähigen, auf dieser Informations- und Erkenntnisgrundlage selbstständig Gegenrede in sozialen Netzwerken und im Social Web durchzuführen.“

http://www.bpb.de/partner/foerderung/229023/hass-im-netz-entgegentreten

 

News

Wie immer in letzter Zeit ist es Ewigkeiten her, dass ich das letzte mal gepostet habe. Wenigstens ist mittlerweile mein Internet mit mir umgezogen, was einiges leichter macht. Solche Umzüge dauern dann doch schnell mal sechs Wochen.

Doch in der Zwischenzeit ist einiges passiert. Zusammen mit Sebastian Ring habe ich die Landesgruppe der GMK (www.gmk-net.de) Bayern wieder reaktiviert. Zunächst einmal werden wir uns mit der Gruppe finden und dann haben wir einiges vorIMG_20160412_184027_resized. Wer noch Interesse hat mitzumachen ist herzlich eingeladen.

Doch auch in der digitalen Welt ist viel passiert.

An nützlichem Material, gibt es beispielsweise diesen kostenlosen
Internetnutzungsvertrag für öffentliche Einrichtungen

https://www.wbs-law.de/internetrecht/kostenfreier-internet-nutzungsvertrag-schuetzt-anbieter-von-w-lans-vor-abmahnungen-66930/

Instagram hat angefangen recht konsequent gegen die hohe Anzahl an Postings vorzugehen, die Magersucht (Pro Ana etc.) fördern bzw. darstellen. Einige typische Hashtags werden jetzt einfach geblockt. So wird die Suche nach den entsprechenden Inhalten schwerer- aber natürlich gibt es diese nach wie vor und man findet sie mit etwas mehr Aufwand auch. Trotzdem ist auch der Hinweis zu Hilfeseiten an vielen Stellen schon ein Schritt in eine gute Richtung.

In München hat das Netzwerk Interaktiv zum nächsten Mediensalon  ( 28.4.) Richard Bartl eingeladen. Sicher eine interessante Möglichkeit ein Urgestein der Spieleforschung live zu erleben. Seine Spielertypen sind zwar ein recht altes, aber doch spannendes Model. Nach der Sichtung von YouTube Videos denke ich auch, dass der Vortrag recht amüsant wird.

http://interaktiv-muc.de/aktivitaeten/mediensalons/mediensalon-mit-prof-dr-richard-bartle-jeder-ist-ein-socialiser/

Facebook hat bei seiner letzten Konferenz angekündigt, wohin die Reise gehen soll. Geplant ist, dass man Facebook eigentlich nicht mehr verlassen muss.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-Zuckerbergs-Vision-von-der-Universalplattform-3175792.html

Bei Handysektor gibt es einen Themenmonat zu Snapchat.

https://www.handysektor.de/themenmonate/snapchat.html

Nachdem ich im Gruppenarbeitsseminar auch mit Snapchat arbeite, findet man mich dort auch- wer Lust hat kann mal reinschauen – Nutzername flammenkind.

Februar News

Mit unserem Projekt „Digitale Helden“ sind wir unter den Top 10 der Google Impact Challence gelandet. Wir freuen uns riesig! Jetzt gibt es die Chance, auf Platz 1 zu landen- dafür müssen wir Stimmen sammeln. Wir freuen uns über jeden, der für das Projekt abstimmt. Gerne würden wir kostenloses Material/ Onlinekurse etc. produzieren können. Abstimmen kann man bist zum 24.2. hier

https://impactchallenge.withgoogle.com/deutschland/charity/digitale-helden

Die  Amadeu Antonio Stiftung hat eine neue spannende Broschüre zum Thema Hatespeech in Games herausgebracht. Diese kann man kostenlos bestellen oder herunterladen.

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2016/neue-broschuere-gaming/

Außerdem freue ich mich sehr beim Gautinger Internettreffen am 16.3.16  zu Beteiligungsmöglichkeiten in der außerschulischen Jugendarbeit sprechen zu dürfen.

Den Flyer zur spannenden Veranstaltung gibt es hier: Flyer-Internettreffen-2016

Ein Beitrag zur aktuellen Debatte

Stellen Sie sich vor, es gäbe einen Ort, an dem Jugendliche egal welcher sozialer und kultureller Herkunft zusammenkommen. An dem sie sie sich kennen lernen und respektieren lernen. An dem sie sich Räume aneignen und ihren Interessen nachgehen können.

Wo sie Vorbilder finden, an denen sie sich orientieren können. Wo sie ihre Vorstellung von Geschlechterrollen hinterfragen und neue Verhaltensmuster ausprobieren können. Wo sie ernst genommen werden. Wo sie ihre erste Liebe finden können. Wo Lebenskrisen bewältigt und Identitäten geformt werden.

Wo Regel aufgestellt und durchgesetzt werden, wo man fair behandelt wird –und  sich ausleben kann.Bildschirmfoto 2016-01-12 um 12.33.53

Und stellen sie sich vor, dieser Ort würde dann an eine Schule verlegt oder gestrichen werden….

Genau das ist in den letzten Jahren passiert.

Es gibt immer weniger Anlaufstellen für Jugendliche, hier werden finanzielle Mittel eingespart, die man eigentlich besser nicht anlegen könnte.

Ich sage nicht, dass offene Jugendarbeit das Allheilmittel für unsere aktuellen Probleme ist. Aber es wäre ein Lösungsansatz. Der Ruf, den die Jugendarbeit in der Öffentlichkeit hat, steht in keinem Verhältnis zu dem was dort geleistet wird.

Wir sollten die aktuelle Debatte nutzen, um nicht mehr nur über Probleme sondern auch über Lösungen zu sprechen. Eine davon wäre eine Stärkung der offenen Jugendarbeit.

Darum rufe ich alle auf, diese Position zu überdenken und mit in die öffentliche Debatte und die Überlegungen zur aktuellen Krise einzubeziehen.

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