Seminare für SchülerInnen

St.Josef Schule, Foto by Karl-Joachim Leipold

Foto: Karl-Joachim Leipold, St. Josef Schule

Seit 2013 biete ich nur noch in Ausnahmefällen Workshops für Schüler an. Voraussetzung hierfür ist ein stimmiges (Medien-)Konzept, in das die Workshops eingebunden sind. Weiterhin angeboten werden Medienscoutprojekte – Projekte bei denen ältere Schüler/-innen befähigt werden selbst die jüngeren Schüler/-innen zu schulen und ihnen dauerhaft als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Gerne unterstütze ich sie bei der Konzeption eines solchen für Ihre Schule passenden Konzeptes.

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Die hier vorgestellten Themenbereiche stellen Anregungen für Workshops dar. Gerne können Bereich kombiniert oder in anderer Form angeboten werden.

Workshops:

Social Networking ( 5.- 12. Jahrgangsstufe)

Whats App, Facebook und Co. sind mittlerweile normales Kommunikationsmittel der Jugendlichen geworden. Sie nutzen diese oft bedenkenlos und selbstverständlich. Mit ein paar einfachen Regeln ist es möglich diese Netzwerke gefahrloser zu nutzen und Problemen wie Datenmissbrauch oder Onlinemobbing aus dem Weg zu gehen. In diesem Workshop werden die Jugendlichen mit Hintergrundinfos versorgt und dazu befähigt mit diesem Wissen ihr Profil selbst zu gestalten. Hierfür ist es sinnvoll diesen Workshop ab der 6. Klasse im Computerraum mit freigeschaltetem Facebook und mit den mobilen Endgeräten der Kids durchzuführen, so dass die SuS ihre Profile direkt umstellen können.

Der Workshop kann individuell durch eine Befragung der SuS zu ihren Lieblingsinternetseiten erweitert oder angepasst werden.
Weitere Workshops für SchülerInnen gibt es zu den Themenbereichen:

Mediensucht (7.-13. Jahrgangsstufe)

Vor exzessiver Mediennutzung wird in den Medien ständig gewarnt. Dies führ zu einer großen Verunsicherung bei Eltern und zu entsprechenden Konflikten im Elternhaus. Wo die Mediennutzung zu viel wird und wie man damit umgeht, wenn man selbst betroffen ist oder merkt, dass Mitschüler betroffen sind, erfahren die SuS in diesem Workshop. Hierbei werden Suchtkriterien erklärt und vermittelt warum Eltern oft so betroffen reagieren.

Onlinemobbing (5.-13. Jahrgangsstufe)

Was Onlinemobbing überhaupt ist, wie es sich von „herkömmlichem“ Mobbing unterscheidet und wie die Klasse dafür sorgen kann, dass Mobbing bei Ihnen keinen Raum findet, wird in diesem Workshop geklärt. Die SuS lernen Mobbing als Gruppenprozess kennen und erfahren wie sie sich selbst schützen können bzw. was sie tun können wenn sie gemobbt werden oder dies bei Mitschülern mitbekommen. Sinnvollerweise wird dieser Workshop mit einer Lehrerfortbildung kombiniert, um die Vorgehensweisen, die den Schülern erklärt werden auch den Lehrpersonen zu erörtern. Da ein einzelner Workshop natürlich noch nicht in der Lage ist komplette Gruppendynamische Strukturen zu verändern empfiehlt es sich, sich dem Thema näher anzunehmen und ein Gesamtkonzept für die Schule zum Themenkomplex Onlinemobbing zu entwickeln um dauerhafte Veränderungen bewirken zu können.

Internetsicherheit ( 5.-7. Jahrgangsstufe)

In diesem Workshop geht es mehr um die technischen Grundlagen der Internetnutzung. Wie schütze ich mich vor Viren, Trojanern, Würmern und Co.

Außerdem werden folgende Fragen geklärt:

Wie sieht ein sicheres Passwort aus und welche Inhalte darf ich mir aus dem Netz kopieren? Was ist das Urheberrecht und von wem darf ich überhaupt Bilder ins Netz stellen?

Schule und Beruf: Selbstdarstellung im Netz (Abschlussklassen)

Die Onlinereputation kann für die berufliche Zukunft entscheidend sein. Welche Inhalte man über die einzelnen Personen findet und wie man diese positiv beeinflussen kann, erfahren die Teilnehmer in diesem Workshop. Hierfür wird ein Computerraum benötigt.

Zu anderen Themenbereichen mache ich ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

Projekttage:

Bildbearbeitung, Beautywahn und Magersucht ?

Dies ist ein besonderer Projekttag mit der Hauptzielgruppe Mädchen. Der Tag findet in Zusammenarbeit mit einem Fotografen (www.david-hoepfner.com) und einer Psychologin statt.

An diesem Tag lernen die Teilnehmerinnen Grundwissen über Bildmanipulation und Bildbearbeitung kennen.

Ziel ist es die Mädchen für die Möglichkeiten der Manipulation zu sensibilisieren und ihre Selbstwahrnehmung zu verbessern. Anhand von Fotos wird live gezeigt, wie diese bearbeitet und schön gemacht werden. Es werden Beispiele für die Macht von Photoshop und Co. gezeigt und in einem Quiz herausgefunden, welche Fotos realistisch sind und welche bearbeitet sind. So soll der Blick der Teilnehmerinnen für manipulierte Bilder im Alltag der Mädchen geschärft werden Anschließend werden wir mit den Teilnehmern verschiedene Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung durchführen.

Aufgrund der Komplexität, des sensiblen Themas und dem somit hohen Betreuungsbedarfs können an diesem Projekttag höchstens 15 Mädchen teilnehmen.

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